Salvator Baskets

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Viezemeister - Herzlichen Glückwunsch

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Die WK - I - Mannschaft unserer Schule unterliegt im Finale um den Vattenfall-Cup unerwartet deutlich mit 28:12.  Dies ist die nüchterne Feststellung nach einem Spiel, das völlig anders verlief als erwartet. Zumal im letzten Jahr der Gegner auch die Mannschaft der Max-Dellbrück-Schule war und dieses Spiel noch mit einem Punkt Unterschied verloren ging. So hatten sich die Spielerinnnen und die Trainerin Sandra Noack, sowie die Assistenz-Trainerin Johanna Feitel wesentlich mehr ausgerechnet. Dass es zu einem so eindeutigen Ergebnis kam liegt an diversen diversen Gründen. Die Mannschaft spielte in keiner Phase des Spiels locker, so wie man sie aus den Vorrundenspielen kannte. Einfachste Würfe landeten nicht erfolgreich im Korb. Die Abwehr der Gegnerinnen war sehr kompakt. Fast schon Hilflosigkeit drückte sich in den immer wieder versuchten Korblegern aus, die schon alleine durch die Größe der Gegenspielerinnen oftmals, teilweise schon frustrierend, geblockt wurden. Ein weiterer Aspekt belegt die Tatsache, dass nicht ein einiziger Wurf als Dreipunkteversuch oder als Zweier aus der Zone angesetzt wurde. Sicher galt die Devise, reboundstarke Gegnerinnen nicht allzu leicht in den Ballbesitz kommen zu lassen, zumal eine Gegnerin alle überragte und wir sie aus dem Spiel im letzten Jahr kannten. Durchaus verständlich! Aber Chancen waren genug da, um zumindest den Versuch zu wagen Distanzwürfe zu wagen, so dass vielleicht die glossary termDefense der Gegenerinnen etwas aufgelockert und aufgebrochen hätte werden können. So zeigte sich in den Mienen und der Körperhaltung unserer Spielerinnen zunehmend Verzweiflung und Ratlosigkeit. Schade, dass so einsatzstarke Spielerinnen, wie Steffi Fesser oder Shaunagh Meyer, ebenso wie Michelle Steiger und Franziska Flehmer im Abschluss ziemlich glücklos waren, Katja Dinkelborg auch ziemlich glücklos unter dem gegnerischen Korb agierte, wenigstens dieser Einsatz hätte mit einem engeren Spielergebnis belohnt werden können. Aufopferungsvoll fighteten die Mädchen bis zum Schluss, so dass am Ende, wo eigentlich schon alles verloren schein, doch noch einmal ein kleiner Funke Hoffnung aufkeimte. Doch alles Bemühen war vergebens, dementsprechend auch  zahlreich die Tränen die flossen.

So kann man von dieser Stelle aus noch einmal der Trainerin und der Mannschaft der Max-Dellbrück-Schule gratulieren. Sie waren die eindeutig bessere Mannschaft. Und als Trost bleibt die tolle Atmosphäre der O²-Arena, ein bleibendes Erlebnis, welches einem keiner wegnehmen kann, welches immer in Erinnerung bleiben wird, und ein zweiter Platz, und das darf man ja nicht vergessen, der auch seinen absoluten Wert hat!

Für die Saison von dieser Stelle aus, ein ganz herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, an alle Sponsoren, an alle Fans und an die unverdrossenen Zuschauer, die bis zum Finale uns gefolgt sind.

Und - mal sehen, was in der nächsten Saison läuft!

Klickt hier und ihr könnt Bilder zum Spiel anschauen.

 

Bilder wereden noch eingestellt und auf Pixum.de veröffentlicht.

 

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